Trans-Mongolia 2010
Von den blauen Seen der Taiga, durch die endlosen Weiten der Grassteppe, über die schneebedeckten Berge des Altai bis in die Sandwüsten der Gobi.
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Es ist schon eine außergewöhnliche Reise!
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Man hat viel Zeit zum Nachdenken. Die Menschen leben traditionell in den Jurten und man spürt, das hat nichts mit Folklore zu tun. Es muss ein hartes Leben sein, besonders im Winter bei -40 Grad.
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In Altai City wird noch einmal voll getankt für die nächsten 1000 km. Es gibt hier das Nötigste zu kaufen. Ein Laden hat Brot, der andere Gurken. Dosenbier und Dschingis Wodka haben sie alle. Was braucht man mehr. |
Für uns sind die Schneefälle mitten im Sommer
eine spektakuläre Abwechslung, bevor wir den Gobi Altai im Süden erreichen. |
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Faszinierend ist die unendliche Weite der Horizonte, darüber der blaue Himmel mit ruhig dahinziehenden Wolkengebirgen. |
Wenn man es mal etwas ruhiger haben möchte, dann sucht man sich ein einsames Plätzchen auf der nächsten Hügelkette – niemand nimmt es einem übel. |

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Die Geröllwüsten der Gobi erscheinen unendlich und der Grenzbereich zu China ist für uns das Ende der Welt.
Es hat keine ernsthaften Pannen gegeben. Eine leckende Bremsleitung, eine gebrochene Feder, eine (!) Reifenpanne. Im Übrigen ist ja bekannt, dass zerbrochene Wodkaflaschen Reifen ruinieren können und man nicht in offene Gullischächte hineinfahren sollte...
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Und dann sind da noch die Abende am Feuer. Da werden wilde Geschichten erzählt...damals 1973 mit dem Serie III in Kampala ...., das gehört dazu, das muss sein.
Vielen Dank an Angela für die gute Logistik und an Bernd für die spektakulären Tracks und Grüße an all die netten Gefährten, die mit dabei waren.
Andreas
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Ägypten: Gilf Kebir Expedition November 2010

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Im November 2010 ging es bei Siwa in die Wüste und nach 2350 km und 17 Tagen offroad zwischen Baharia und Kairo wieder in die "Zivilisation".
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Dazwischen lag ein unvergessliches Abenteuer - und jede Menge einmalige und faszinierende Landschaft, die ständig neue Formen und Strukturen bot. |
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Das Ganze perfekt begleitet und organisiert von eurem Off-Road-Kangaroo-Team, so dass wir unsere Spuren in den Sand zeichnen konnten. |
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Man sagt, wenn du in die Wüste gehst, dann nimmt sie dich in ihren Bann oder du kehrst nie wieder zurück.
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Wir freuen uns schon riesig auf das nächste Abenteuer mit Euch.
Vielen Dank, Bernd!
Burckhard und Birgit |
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mehr Bilder über die ganze Tour findet ihr hier:
http://biguzeitpunkt.blogspot.com/
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/pcat/608419
http://schoenheitsinkontinenz.blogspot.com/
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Tunesien 2009
...die für mich schönste Düne der Welt... |
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... und - klar - Männergespräche mit Männergetränk nach erledigter Männerarbeit ;-)
Liebe Grüße, Michael |
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Marokko Herbst 2009
Liebes Offroad Kangaroo Team,
Astrid und ich möchten Euch ein kurzes Feedback der Marokko-Tour mit Ralf geben: Es war eine super Tour.
Mit Ralf hatten wir einen absolut erfahrenen und souveränen Guide. Er kennt super Strecken und hat wertvolle Kontakte. Der Tourverlauf ist eine gelungene Mischung aus interessanten Offroad Strecken und Kultur. Anzumerken ist, dass die Offroad-Strecken hinsichtlich dem fahrtechnischen Anspruch weniger interessant werden, da breite Pisten in die Landschaft des mittleren und hohen Atlas gehauen werden. Dies ist natürlich für die ansässige Bevölkerung von Vorteil, aber für den Offroader, der Herausforderungen sucht, nicht mehr so interessant. Aber Ralf versteht es, Alternativen zu den "Offroad-Autobahnen" zu finden. Dieses wird in Zukunft wahrscheinlich immer schwieriger.
Falls Leute gesucht werden, die im Team neue interessante Offroad-Strecken in Marokko erkunden sollen, wir sind dabei ;-) !!!!
Die drei Wochen sind wie im Fluge vergangen und am liebsten würde man alles hinter sich lassen und wieder aufbrechen.
Vielen Dank auch für die gute Organisation im Vorfeld der Tour. Ihr seid absolut weiter zu empfehlen!
Liebe Grüße von Achim und Astrid
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